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	<title>Wie Licht schmeckt</title>
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		<title>Filmfinanzierung &#8211; vom Abschlussfilm bis zum Kassenknüller</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 18:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer selbst einen Film produzieren möchte, der braucht nicht nur eine zündende Idee, tolle Schauspieler und interessante Kulissen. Denn ohne Moos nichts los: Die Beschaffung von Kapital zur Herstellung eines Films ist unter Umständen noch verzwickter als das Entwickeln des Drehbuchs oder die eigentlichen Dreharbeiten. Meist werden ohnehin nur Filme gedreht, die von finanzkräftigen Produzenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.wielichtschmeckt.de/wp-content/uploads/2011/11/filmfinanzierung-vom-abschlussfilm-bis-zum-kassenknueller-300x197.jpg" alt="Filmfinanzierung - vom Abschlussfilm bis zum Kassenknüller" title="Filmfinanzierung - vom Abschlussfilm bis zum Kassenknüller" width="300" height="197" class="size-medium"/></div>
<p>Wer selbst einen Film produzieren möchte, der braucht nicht nur eine zündende Idee, tolle Schauspieler und interessante Kulissen. Denn ohne Moos nichts los: Die Beschaffung von Kapital zur Herstellung eines Films ist unter Umständen noch verzwickter als das Entwickeln des Drehbuchs oder die eigentlichen Dreharbeiten. Meist werden ohnehin nur Filme gedreht, die von finanzkräftigen Produzenten in Auftrag gegeben werden. Oder man hofft auf eine Filmförderung der zahlreichen Organisationen, Stiftungen und Filmfonds. Dafür muss das Projekt aber extrem überzeugend sein und gewisse Kriterien einhalten. Wer etwa Geld vom Deutschen Filmförderfonds erhalten möchte, der muss gewisse kulturelle Kriterien erfüllen. Doch nur wenige wissen, dass es viele <a href="http://www.startnext.de/Blog/Blog-Detailseite/b/Crowdfunding-und-Filmfinanzierung-Das-Experiment-278" target="_blank">andere Möglichkeiten zur Finanzierung von kleineren Filmprojekten</a> gibt.</p>
<p>Eine nur sehr selten in Betracht gezogene Alternative ist eine kurz- bis mittelfristige Geldanlage bei Kreditinstituten. Diese Anlage von Festgeldern erfolgt auf einen vorher von Bank und Kunde genau festgelegten Zeitraum. Die Gutschrift der Zinsen erfolgt natürlich am Fälligkeitstag der Geldanlage. Wird der Vertrag verlängert, vermehrt sich das gesparte Geld durch den Zinseszins. Besonders im Vorfeld des Filmdrehs lohnt sich diese Geldanlage also: Da der Zeitraum der Anlage genau festgelegt wird und auch sehr kurz sein darf, kann mit dem Geld bei Start des Drehs sicher gerechnet werden und gleichzeitig der Zeitraum davor gewinnbringend überbrückt werden.</p>
<p>Natürlich sollten sie als angehender Regisseur oder Produzent nun nicht sofort zum nächst besten Kreditinstitut rennen: <a href="http://www.finanzcheck.de/festgeld" target="_blank">Wichtig ist ein Vergleich der Festgeldzinssätze</a>, denn nur so arbeitet diese Kapitalanlage wirklich effektiv für das eigene Vermögen. Oft kann man das ganz bequem in Internet machen oder man nimmt ein paar Beratungsgespräche verschiedener Banken direkt vor Ort in Anspruch.</p>
<p>In US-Amerika ist die Eigenproduktion und -Finanzierung von Filmen übrigens erheblich normaler als hierzulande. Das ist aber auch nur möglich, weil die großen US-amerikanischen Filmgesellschaften ein weit verstreutes und gut entwickeltes Vermarktungs- und Vertriebssystem haben und sehr hohe Werbebudgets ausgeben können.
<p><span>© &#8212; Rainer Sturm  / pixelio.de &#8212;</span></p>
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		<title>Romantische Filme – nur etwas für Kitschtrinen?</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 18:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für viele – insbesondere weibliche Fans – sind romantische Filme das Salz in der Suppe der Film- und Fernsehunterhaltung. Hatte man einen stressigen Tag und möchte einfach abschalten oder mit der Freundin vor dem Fernseher, salopp gesprochen, abhängen oder – und hier kommt die masochistische Variante – sich in seinem Liebeskummer suhlen, indem man frisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.wielichtschmeckt.de/wp-content/uploads/2011/09/romantische-filme-300x200.jpg" alt="romantische filme" title="romantische filme" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Für viele – insbesondere weibliche Fans – sind romantische Filme das Salz in der Suppe der Film- und Fernsehunterhaltung. Hatte man einen stressigen Tag und möchte einfach abschalten oder mit der Freundin vor dem Fernseher, salopp gesprochen, abhängen oder – und hier kommt die masochistische Variante – sich in seinem Liebeskummer suhlen, indem man frisch verliebte Paare im rosaroten Serotoninrausch beobachtet. Aus welcher Motivation auch immer: Diese Filme hatten immer eine riesige Fangemeinde, haben sie noch und werden sie definitiv bis in alle Ewigkeit behalten.</p>
<p>Warum ist das so? Weil romantische Filme – wie die Musik – ohne Umwege über das Gehirn das Herz ansprechen und den Emotionen freien Lauf lassen. Nehmen wir das Cinderella-Prinzip: Unsere Heldin kommt aus niederen Verhältnissen, trifft familiär und/oder materiell bestens aufgestellten Märchenprinzen. Sie verlieben sich und manchmal darf sie ihren Liebsten in spe noch kurzzeitig zickig oder arrogant finden. Im Laufe der Handlung folgen diverse Verwicklungen, während derer anhängliche Ex-Gefährten oder zielstrebige Schwiegermonster schwerste Geschütze auffahren, um eine Vereinigung der Liebenden zu verhindern. Wie gut, dass wir schon in der ersten Filmminute sicher sein dürfen, dass dem Glück letztendlich nichts im Wege stehen wird.</p>
<p>Oder wir hätten da noch die Yuppie-Großtadtpflanze, die den selbstverständlich unverschämt attraktiven Retter diverser Regenwälder oder sonstiger Biotope anfangs total uncool oder als störend empfindet, um ihm nach 90 Filmminuten ins Outback, die Arktis oder sonstige unwirtlichen Fernziele zu folgen.</p>
<p>Wobei wir schon bei den Örtlichkeiten wären, an denen romantische Filme vorzugsweise spielen: Reichten in den Achtzigern im deutschen Fernsehen noch der Schwarzwald oder die Hamburger Nobelviertel, sind wir heute weitaus globaler, luxuriöser und/oder exotischer aufgestellt. Seit Liebesgeschichten auf Kreuzfahrtschiffen, südenglischen Anwesen, in schwedischen Ferienhäusern oder afrikanischen Lodges spielen, können wir in wirtschaftlich schwierigen Zeiten unser Fernweh mangels Urlaubskasse und unser Partnerdefizit ganz einfach am heimischen Fernseher ausgleichen.</p>
<p>Allerdings wäre da noch ein Genre, das genauso gern konsumiert wird, den Verbrauch von Taschentüchern aber dramatisch erhöht. Das sind die melodramatischen oder Tragikomödien. Von den Kritikern teils etwas milder beurteilt, weil ab und an realistischer als die Soap-Variante.
<p><span>© Hannes Eichinger &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Kinder Filme sollten für Kinder gemacht sein</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 19:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt sehr viele Kinder Filme aus verschiedenen Jahrzehnten, sie wurden produziert seit es das Fernsehen und die Leinwände im Kino gibt. Doch sie sind von sehr unterschiedlicher Qualität und für verschiedene Altersgruppen produziert. Als das Fernsehen und die Spielfilmproduzenten in Deutschland, Amerika und überall auf der Welt das junge Publikum entdeckten, wurden zunächst Filme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.wielichtschmeckt.de/wp-content/uploads/2011/09/kinder-filme-300x199.jpg" alt="kinder filme" title="kinder filme" width="300" height="199" class="size-medium"/></div>
<p>Es gibt sehr viele Kinder Filme aus verschiedenen Jahrzehnten, sie wurden produziert seit es das Fernsehen und die Leinwände im Kino gibt. Doch sie sind von sehr unterschiedlicher Qualität und für verschiedene Altersgruppen produziert.</p>
<p>Als das Fernsehen und die Spielfilmproduzenten in Deutschland, Amerika und überall auf der Welt das junge Publikum entdeckten, wurden zunächst Filme gemacht, die wirklich eine Welt für Kinder darstellten, welche ihnen keinen Schaden zufügen konnte. Vor allem in der Nachkriegszeit sehnten sich die Menschen nach Frieden, Liebe, wunderschönen Landschaften, eben nach einer heilen Welt, welche die Kriegswunden lindern und bei der Verarbeitung helfen sollte. In dieser Zeit entstanden wunderschöne Kinder Filme, die heute nicht mehr zeitgemäß zu sein scheinen, aber die Menschen damals trotzdem begeistert haben.</p>
<p>Heute vergeht nicht eine Woche, in der nicht neue Kinder Filme am Start in den Kinos sind. Täglich werden Wiederholungen und Fernsehproduktionen in einer Masse gezeigt, dass die Kinder ununterbrochen fernsehen könnten. Eltern sollten jedoch sehr genau auswählen, was ihre Kinder sehen dürfen und worauf sie lieber verzichten sollten. Hierbei hilft die Freiwillige Selbstkontrolle, welche Kinder Filme vor dem Start anschaut und beurteilt, für welche Altersgruppe sie geeignet scheinen. Was für den Kinobesuch ein Ausschlusskriterium darstellen kann, gilt noch lange nicht für das Fernsehen und den Konsum von DVDs.</p>
<p>Darüber hinaus sollten Eltern die Qualität der Kinder Filme überprüfen. Leider gibt es viele Filme für junge Kinder, die bereits einen sehr großen Anteil an Gewaltdarstellung haben, darüber hinaus jedoch einen geringen Nutzen für die Kinder, weil die Inhalte anspruchslos sind. Vielleicht sollten Eltern ihren Kindern häufiger gute Märchenverfilmungen anbieten, hierfür eignen sich Produktionen aus der ehemaligen Sowjetunion sehr gut. Auch Klassiker wie Lassie und Pippi Langstrumpf werden immer wieder gerne gesehen. Kindgerecht und oft eindrucksvoll inszeniert sind amerikanische Trickfilme aus der Walt-Disney-Produktion. Diese können auch kleine Kinder meist bedenkenlos anschauen.
<p><span>© jörn buchheim &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Fun Filme &#8211; Spaß im Kino oder Heimkino</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 18:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mancher hat zwar nichts zum Lachen, möchte aber gerne. Da helfen dann Fun Filme im Kino oder, weil das schneller und müheloser geht und meist auch nichts kostet, am eigenen PC. Lachen ist gesund. Druckfehler in Zeitungen und Texten können dazu anregen. Im Kino oder Fernsehen bieten bekannte, darauf spezialisierte Schauspieler Grund zum Lachen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.wielichtschmeckt.de/wp-content/uploads/2011/09/fun-filme-300x210.jpg" alt="fun filme" title="fun filme" width="300" height="210" class="size-medium"/></div>
<p>Mancher hat zwar nichts zum Lachen, möchte aber gerne. Da helfen dann Fun Filme im Kino oder, weil das schneller und müheloser geht und meist auch nichts kostet, am eigenen PC. Lachen ist gesund. Druckfehler in Zeitungen und Texten können dazu anregen. Im Kino oder Fernsehen bieten bekannte, darauf spezialisierte Schauspieler Grund zum Lachen. Es muss nicht immer die versteckte Kamera sein. Die tatsächlichen Begebenheiten auf der Straße, im Büro oder zu Hause können ebenso lustig sein und zum Lachen anregen &#8211; man muss sie nur finden: Geschichten, die das Leben schreibt. Das ist natürlich schwierig.</p>
<p>Die Fun Filme im Internet sind meist kostenlos. Dennoch können Urheberrechte bestehen, sodass sie nicht überall zu sehen sind. Das kostenlose Anbieten der Fun Filme ist meist keine reine Menschenfreundlichkeit. Da steckt Werbung dahinter. Nicht nur der Rahmen rund um das Videofenster wird genutzt. Wie im Kino gibt es auch am PC die Hinweise, wer den Videoclip gesponsert hat, der als lustiger Film gezeigt wird. Und am Schluss wird noch einmal auf den Sponsor hingewiesen. Die Filme können wirklich aus dem Leben stammen und beispielsweise von Hobby-Filmern aufgenommen worden sein. Dies kann auch eine Erklärung für die teilweise schlechte Wiedergabe-Qualität sein. Die lustigen Situationen können auch im Studio nachgestellt werden und dann, Werbung eingeschlossen, gezeigt werden.</p>
<p>Es gibt auch Komiker, die ein Gespür für lustige Situationen haben, und diese dann nicht nur per Videoclip, sondern auch als Kinofilm oder Fernsehserie unter die Leute bringen. Auch Zeichentrick-Szenen oder Szenen mit optischen Tricks sind oft lustig. Nicht zu vergessen: Kinder sind eine beliebte Quelle zum Lachen. Sie können sich noch unbeschwert von den Zwängen des Lebens geben und haben durch ihre Unbefangenheit den Erwachsenen einiges voraus. Natürlich kommen auch die üblichen Männer- oder Frauen-Witze nicht zu kurz. Auch aus anderen Bereichen wie &#8220;Feuerwehr&#8221; oder &#8220;Angler&#8221; kann Lustiges gezeigt werden. Ob alles immer zum Lachen ist, sei dahingestellt. Über manches kann man geteilter Meinung sein.
<p><span>© Andreas Wolf &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Ken Park: ein Film, der für Aufsehen sorgt</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 23:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ken Park ist ein Film, der soziale Themen anspricht, mit einigen Klischees spielt, aber vor allem bekannte Tabus bricht. Viele Szenen galten vor allen in den USA als zu gewalttätig oder waren aufgrund der sexuellen Teil-Sequenzen nicht als für das amerikanische Publikum geeignet gedacht. Die großen Filmverleihe in den Vereinigten Staaten nahmen Ken Park überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ken Park ist ein Film, der soziale Themen anspricht, mit einigen Klischees spielt, aber vor allem bekannte Tabus bricht. Viele Szenen galten vor allen in den USA als zu gewalttätig oder waren aufgrund der sexuellen Teil-Sequenzen nicht als für das amerikanische Publikum geeignet gedacht. Die großen Filmverleihe in den Vereinigten Staaten nahmen Ken Park überhaupt nicht in ihr Programm auf. Dadurch war der Film nur in wenigen amerikanischen Kinos zu sehen.</p>
<p>Auch in anderen Ländern gab es heftige Bedenken und viel Kritik. In Australien wurde der Film überhaupt nicht zugelassen. Natürlich macht dies die Filmfans aus aller Welt nur noch neugieriger auf den Film und die so heftig umstrittenen Szenen. In Deutschland und auch in anderen europäischen Ländern wurde der Film zugelassen.</p>
<p>Fans vom Klut-Klassiker Trainspotting werden an diesem Film ihre wahre Freude haben. Denn darin werden ähnliche Themen behandelt, wenngleich Spielort und Geschichte anders sind. Die Protagonisten sind durchweg Jugendliche, die in einer amerikanischen Kleinstadt wohnen und auf unterschiedliche Art und Weise von ihren Eltern oder anderen Erwachsenen misshandelt werden und einen Ausweg aus ihrem Dilemma suchen. Diesen Ausweg finden sie nicht nur in Drogen, sondern vor allem auch in Sex. Der Sex spielt in Ken Park eine übergeordnete Rolle. Die Jugendlichen bauen ihren Frust beim Sex miteinander ab und entkommen so ihrer miserablen Welt.</p>
<p>Wenngleich der Film Ken Park in Deutschland zugelassen wurde und auch in den Kinos gespielt wurde, ist dennoch zu beachten, dass er keine Jugendfreigabe erhalten hat. Dies sollte auch beachtet werden, wenn man sich etwa die DVD von diesem Film kaufen und ansehen möchte. Denn für schwach Besaitete ist dieser Stoff wohl eher nichts. Vor allem sollten natürlich auch Kinder und Jugendliche diesen Film nicht gezeigt bekommen. Wer jedoch etwas für dieses besondere Filmgenre übrig hat und auch die Thematik verstehen und mitverfolgen kann, die dabei näher gebracht werden soll, wird von Ken Park wahrscheinlich begeistert sein.</p>
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		<title>MPEG Movies als digitale Filmdateien</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 12:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Abkürzung MPEG steht für Motion Pictures Expert Group, eine Gruppe von Experten für bewegte Bilder. Diese Gruppe beschäftigt sich mit der Standardisierung von Containerformaten und der Kompression von Audiodaten. MPEG steht dabei für einen Standard von Komprimierungsformaten, wie zum Beispiel die Standards MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 oder MPEG-7. Diese Formate wurden von der MPEG-Expertengruppe definiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.wielichtschmeckt.de/wp-content/uploads/2011/09/mpeg-movies-300x200.jpg" alt="mpeg movies" title="mpeg movies" width="300" height="200" class="size-medium"/></div>
<p>Die Abkürzung MPEG steht für Motion Pictures Expert Group, eine Gruppe von Experten für bewegte Bilder. Diese Gruppe beschäftigt sich mit der Standardisierung von Containerformaten und der Kompression von Audiodaten. MPEG steht dabei für einen Standard von Komprimierungsformaten, wie zum Beispiel die Standards MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4 oder MPEG-7. Diese Formate wurden von der MPEG-Expertengruppe definiert. Das Komprimierungsformat MPEG-1 wurde im November 1992 vorgestellt. In Folge daran wurde das MPEG-2 Format gegen Ende des Jahres 1994 erstellt. Das Komprimierungsformat MPEG-4 wurde in insgesamt zwei Versionen erstellt. Erstmals im Oktober 1998 und anschließend zum Ende des Jahres 1999.</p>
<p>Das MPEG-3 Komprimierungsformat wurde zwar definiert, aber dieses Format kam nie zum Einsatz, da es im Vergleich zu dem Vorläuferformat MPEG-2 keine großen Änderungen aufwies. Die Komprimierungsformate MPEG-5 oder auch MPEG-6 wurden jedoch nicht definiert und existieren somit nicht. Das Standardformat MPEG-7 erschien schließlich im Jahre 2001. Die MPEG-Komprimierungsformate erlauben es, dass MPEG Movies auf Systemen, die nur geringe Ressourcen aufweisen, ohne viele qualitative Einbußen abgespielt werden können. Somit ermöglicht das MPEG-Format dem Anwender das Abspielen von digitalen Videosequenzen, als sogenannte MPEG Movies. Würden die digitalen Videosequenzen nicht komprimiert werden, so könnten diese in einer nur geringen Anzahl auf einem Datenträger, wie einer DVD- oder einer CD-ROM gespeichert werden. Eine CD-ROM mit einer Kapazität von 650 Megabyte würde bei einer nicht komprimierten Videosequenz gerade mal 18 Sekunden einer Videosequenz wiedergeben können.</p>
<p>Durch den MPEG-Standard können die einzelnen Veränderungen zwischen den einzelnen Bildern der Videosequenzen komprimiert werden. Dabei können die Videosequenzen mit Komprimierungsraten von 70 zu 1 oder 200 zu 1 verändert werden. Viele der Multimediaplayer sind mit diesem MPEG-Format kompatibel. Sollte einer dieser Multimediaplayer nicht sofort in der Lage sein, dieses MPEG Movies wiederzugeben, so wird in der Regel nur ein zusätzlicher Codec benötigt. Mit der Installation des Codecs sind die meisten gängigen Mediaplayer in der Lage, MPEG Movies wiederzugeben, wie zum Beispiel der Windows Media Player von Microsoft oder auch der Real Player von Real Networks.
<p><span>© Radoslaw Korga &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Film kostenlos &#8211; Wunschdenken oder tatsächlich möglich?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 20:03:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Film kostenlos anschauen? Wenn man vom Kinderprogramm im Kaufhaus-Fernseher, vom Tag der offenen Tür im Kino oder dem vom Verein gesponserten Filmabend absieht, sind Filme eigentlich nur im Internet kostenlos anzuschauen. An Filmen und Fotos gibt es regelmäßig Urheberrechte, sie sind somit nicht frei. Wer als Privatmann seinen Urlaubsfilm ins Internet stellt und allen zugänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Film kostenlos anschauen? Wenn man vom Kinderprogramm im Kaufhaus-Fernseher, vom Tag der offenen Tür im Kino oder dem vom Verein gesponserten Filmabend absieht, sind Filme eigentlich nur im Internet kostenlos anzuschauen. An Filmen und Fotos gibt es regelmäßig Urheberrechte, sie sind somit nicht frei. Wer als Privatmann seinen Urlaubsfilm ins Internet stellt und allen zugänglich macht, verzichtet freiwillig auf sein Urheberrecht. Dann kann jeder den Film kostenlos ansehen, ja sogar downloaden, wenn ein entsprechender Verbotshinweis fehlt. Nur sollte man einen solchen Film nicht gewerblich verwenden, denn auf dieses Recht hat der Urheber sicher nicht ausdrücklich verzichtet. Auch wenn andere Filmhersteller, ja sogar Filmgesellschaften, Filme im Internet frei zugänglich machen, gilt dies im Grundsatz. Eventuell ist der Film so mit Werbung gefüllt, dass der Hersteller durchaus ein Interesse daran hat, ihn kostenlos an den Mann zu bringen. Man sollte aber in jedem Falle auch das Kleingedruckte beachten. Auch hier gilt, dass ein nicht ausdrücklich verbotener Download für Privatgebrauch denkbar ist.</p>
<p>Film kostenlos downloaden? Dies ist mit Sicherheit nicht möglich, weil schon der Download selbst Kosten verursacht. Wer keine Flatrate hat und nicht über sehr schnelles Internet verfügt, ist besser beraten, sich den Film in der Videothek auszuleihen oder ihn als DVD zu kaufen. Darüber hinaus kann es beim Download-Anbieter offene oder versteckte Gebühren geben &#8211; Abzocker sind durchaus vorhanden. Ein klassisches Beispiel ist das Angebot des kostenlosen Downloads, und mit dem Download ist dann ein zweijähriges Abonnement mit monatlichem Gebühreneinzug verbunden. Vorsicht also in Fällen, wo trotz &#8220;kostenlosem&#8221; Angebot nach einem Bankkonto oder einer Kreditkartennummer gefragt wird. Ob dieser Film dann tatsächlich kostenlos auf die Festplatte geladen werden darf, ist immer noch nicht sicher. Der Abzocker hat es vielleicht auch mit dem Urheberrecht nicht so genau genommen und ist überhaupt nicht berechtigt, den Download anzubieten.</p>
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		<title>Sorgen für gute Laune an grauen Tagen: lustige Filmchen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 17:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was gab es früher für lustige Filmchen. Kurzfilme, manchmal allerdings auch ganze Kinofilme, mit den größten Komikern, die die Welt zu bieten hatte. Man denke beispielsweise an den legendären Charlie Chaplin. Bereits ein kurzer Ausschnitt aus einem seiner Filme – zum Beispiel ein Slapstick kombiniert mit dem für ihn so typischen Gang – brachte Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gab es früher für lustige Filmchen. Kurzfilme, manchmal allerdings auch ganze Kinofilme, mit den größten Komikern, die die Welt zu bieten hatte. Man denke beispielsweise an den legendären Charlie Chaplin. Bereits ein kurzer Ausschnitt aus einem seiner Filme – zum Beispiel ein Slapstick kombiniert mit dem für ihn so typischen Gang – brachte Millionen von Menschen zum Lachen. Oder das unvergessene Komödiantenpaar Dick und Doof. Stan Laurel und Oliver Hardy setzten zu ihrer Zeit mit ihrer komischen Art einen Meilenstein in Sachen lustige Filmchen. Ihre Gags, die auch immer ohne Sprache auskamen, lockten seinerzeit Scharen von Menschen in die Kinos. Auch heute noch haben sie eine riesige Fangemeinde und ihre Filme sind von Zeit zu Zeit immer mal wieder im Fernsehen zu sehen.<br />
Ein Thema, das sich allerdings fast immer durch diese Art der Filme zieht – und das schließt vor allem auch die heutigen Amateurvideos mit ein –, ist die Schadenfreude. Selbst die einschlägigen Shows im Fernsehen, wo solche Videos über Menschen bei Pannen oder in anderen peinlichen Situationen gezeigt werden, haben immer dann die Lacher auf ihrer Seite, wenn es um Schadenfreude geht. Lustig ist es aber trotzdem! Solange der Schaden vertretbar ist. </p>
<p>Ärgerlich wird es nur dann, wenn Menschen ohne ihr Wissen abgelichtet werden. Da kann die Situationskomik noch so außergewöhnlich sein, ohne Einwilligung der betroffenen Person ist die Veröffentlichung verboten. Gemacht wird es allerdings dennoch. Doch was die einen lustig finden, kann dem anderen ganz schön unangenehm sein. So hat beispielsweise so manches dieser Videos schon viel Unannehmlichkeiten gebracht, wenn etwa Kollegen einen betrunkenen Mitarbeiter auf einer Betriebsfeier filmen, weil er so lustig torkelt und spricht, muss der Chef das überhaupt nicht amüsant finden. Einige Personalchefs gehen mittlerweile sogar dazu über, vor einem Bewerbungsgespräch das Netz ganz gezielt nach dieser Art von Filmen, die möglicherweise den Bewerber zeigen, zu durchforsten.</p>
<p>Sollte dann auch noch ein solches Video existieren, hat er schlechte Karten. Leider wird er dann in den wenigsten Fällen erfahren, warum er den Job nicht bekommen hat. Denn in diesem Fall könnte er vielleicht noch den Produzenten des „Filmchens“ ermitteln und wenigstens Schadenersatz für die Verletzung der Persönlichkeitsrechte verlangen.</p>
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